Geschichte des Pachinko
Das Spiel Pachinko kommt ursprünglich aus Japan.
Es ist eine Kombination aus Slotmaschine und Pinball.
Das Wort “Pachinko” kommt von dem japanischen Wort pachi-pachi, welches soviel wie auf kleine Objekte klicken heisst.
Die Pachinkohallen gibt es in Japan in jeden kleinen Dorf und dort findet man duzende von Pachinkospielautomaten.
Über Pachinko kann man vor allem eines sagen : Es ist sehr laut !
Der Geräuschpegel in diesen Spielhallen ist dermassen hoch, aufgrund von Durchsagen, Musik und natürlich der Spielautomaten, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.
Es gibt sogar einen eigenen TV-Sender für Pachinko. Hier gibt es die täglichen Informationen rund um Pachinko.
In Japan besteht mit Ausnahme des staatlich kontrollierten Wettsystems und der staatlichen Lotterie ein allgemeines Verbot für Geldgewinne. Daher gewinnt man beim äussert beliebten Pachinko nur Sachpreise mit einem Wert weniger als 10.000 Yen .
Um das Verbot der Geldgewinne zu umgehen, kann man auch Feingold-Barren mit einem jeweiligen Einzelwert unter 10.000 Yen gewinnen – und hiervon unbegrenzt viele.
Daher gibt es in der näheren Umgebung der allermeisten Pachinkohallen Buden, in denen man die Sachpreise ( natürlich vorallem die Feingold-Barren ) wieder verkaufen kann und dafür dann Bargeld erhält.
Wetten sind in Japan nur bei Rad-, Pferde – und Bootsrennen gestattet , daher erfreut sich das Pachinko grosser Beliebtheit.
Die Pachinkohallen werden jährlich von circa 16 Millionen Japanern aufgesucht und es werden circa 250 Milliarden Euro mit dem Pachinko umgesetzt.